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UN-Behindertenrechtskonvention

Am 13. Dezember 2006 wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen die Konvention zum Schutz der Menschenrechte von Menschen mit Behinderungen verabschiedet. Die Konvention präzisiert und ergänzt bereits bestehende menschenrechtliche Standards unter dem besonderen Blickwinkel der Menschen mit Behinderungen. Behinderung wird als normaler Bestandteil menschlichen Lebens und als Quelle kultureller Bereicherung in der Gesellschaft verstanden. Die Konvention fordert von Staat und Gesellschaft die freiheitliche und soziale Inklusion von Menschen mit Behinderungen.

Deutschland, Liechtenstein, Österreich und die Schweiz haben fast ohne Beteiligung behinderter Menschen und ihrer Verbände eine deutsche Version der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen abgestimmt. Alle Bemühungen von Seiten der Behindertenorganisationen und der Selbstbestimmt Leben Bewegung in den vier beteiligten Staaten, wenigstens die gröbsten Fehler zu korrigieren, sind gescheitert. Nicht zuletzt deshalb möchte ich Sie auf die mir sehr wichtige "Schattenübersetzung" des NETZWERK ARTIKEL 3 e.V. aufmerksam machen.

Natürlich gibt es den Text der UN-Behindertenrechtskonvention auch mit Erklärungen in leichter Sprache!

Eine inoffizielle, sog. "Schattenübersetzung" der UN-Behindertenrechts-konvention kann hier heruntergeladen werden.

Hier stelle ich ihnen den Projektauftrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechts- konvention, sowie den Stadtratsbeschluß zur Erstellung eines entsprech-enden Aktionsplans zum Download zur Verfügung:

Hier können Sie meinen Erfahrungsbericht zum Thema "Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und die Kunst der Über- / Umsetzung" herunterladen.

 
 
 
 

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